Der grüne Bürgermeister Peter Todeskino in Kiel weint um jeden Baum (den er fällen lässt). Der NDR-Beitrag (Text und Film) Machte Kiels Bürgermeister zu viel Wind für Windpark? zeigt Hintergründe einer Dienstaufsichtsbeschwerde: E-Mail an Parteifreunde zur Mobilisierung bei einer Veranstaltung und ihre Auswirkungen.
Die geschilderten Umstände verwundern nicht: Seit Anbeginn wurde sehr viel Energie in dieses Projekt gesteckt (Beispiele) :
Eine nachvollziehbare Standortabwägung und eine Diskussion über Größenordnungen fand annähernd nicht statt. Kiel: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Todeskino weiterlesen
Protestaktion beim Spatenstich zum Zentralbad in KielGestern fand auf dem Gelände des Zentralbades in Kiel-Gaarden der symbolische Spatenstich statt. „Normale“ Bürgerinnen und Bürger waren zu diesem Festakt annähernd nicht erschienen. Im wesentlichen traf sich ein kleiner Haufen der politisch Verantwortlichen und Profiteure des Vorhabens. SPD, CDU und Grüne hatten ihre Spitzen geschickt. Die Landeshauptstadt scheute keine Mühe und Kosten für diesen PR-Termin und baute nicht nur ein unbenutztes Rednerpult unter einem Pavillon auf. Es gab auch ein Festzelt mit belegten Brötchen, Sekt und Säften. Wahrscheinlich dachte man, falls da überhaupt drüber nachgedacht wird, dass rund zehntausend Euro für ein paar Zeitungsfotos gut angelegtes Geld sind angesichts des Finanzdesaters des Kieler Pleitebades. Protestaktion beim Spatenstich zum Zentralbad in Kiel weiterlesen
Möbelkraft NEIN Danke. Demo-Transparent für ein JA beim Bürgerbegehren am 23.3.2014 in Kiel.Offener Brief der Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens an die Ratsabgeordneten
Wir Vertretungsberechtigte des Bürgerbegehrens gegen die Ansiedelung von Möbel Kraft auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag wenden uns, angesichts der bevorstehenden Änderung des Flächennutzungsplans für das Gelände, in diesem offenen Brief an Sie mit einem Appell: Offener Brief zum Flächenverbrauch durch Möbel Kraft in Kiel weiterlesen
Erste Besucher im Kieler Zentralbad geniessen die umfänglichen Freiluftbereiche des neuen Zentralbades in Kiel.London, Paris, Gaarden. Wieder einmal hat unsere Stadtregierung bewiesen, dass Kiel es besser kann: Mitten im Winter wurde – ZACK – das Zentralbad (Neusprech: Sport- und Freizeitbad) fertiggestellt. Schon am ersten Tag strömten weit über tausend Besucher an diesen durch die Stadt belebten Ort. Soviel werden es zukünftig jeden Tag sein, dann rechnet sich die Betriebskostenseite noch besser. Zentralbad an der Kieler Hörn feierlich eröffnet weiterlesen
Rettet Katzheide - Protest in Kiel-Gaarden Aus aktuellem Anlass einige ältere Fotos. Die Landeshauptstadt Kiel will Katzheide sofort schließen. Werte GaardenerInnen und KielerInnen – jetzt geht es ums Ganze! Katzheide muss bleiben… weiterlesen
Gedenkstein auf dem ehemaligen Lager Nordmark in Kiel-HasseeDie Ratsversammlung des Landeshauptstadt Kiel hat am 18.09.2014 den Entwurf der 31. Änderung des Flächennutzungsplanes (Fassung 2000) für einen Bereich in Kiel-Hassee, südlich der Rendsburger Landstraße, zwischen Seekoppelweg und der Bezirkssportanlage am Russee beschlossen. Alle KielerInnen und sonstige Interessierte oder Betroffene, Vereine… können bis zum 17.11.2014 ihre Anregungen (Einwendungen, Widersprüche) zum Bebaungsplan bzw. Flächennutzungsplan schriftlich einreichen oder mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt vortragen. Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan Famila in Russee und Hassee weiterlesen
Stuttgart 21- Nein Danke!Versammlung bei der „Langen Nacht der Bürgerbeteiligung“ im Stuttgarter Schlossgarten wurde nicht rechtswirksam aufgelöstQuelle
Das Landgericht Stuttgart hat gestern in einem Berufungsverfahren zwei S21-Gegner vom Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte freigesprochen. Die Aktivisten, die bei ROBIN WOOD und den Parkschützern aktiv sind, hatten am 15. Februar 2012 an der „Langen Nacht der Bürgerbeteiligung“ teilgenommen, um gegen die unmittelbar bevorstehende Zerstörung des Schlossgartens für das Bahn- und Immobilienprojekt Stuttgart21 zu protestieren. Die beiden hatten sich an einem im tiefgefrorenen Boden liegenden Betonblock festgemacht. Dadurch – so der Vorwurf – hätten sie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet. Das Urteil könnte Auswirkungen auch auf andere Verfahren haben. Denn der Richter stellte fest, dass die Versammlung der „Langen Nacht der Bürgerbeteiligung“ nicht rechtswirksam aufgelöst worden war. Die Staatsanwaltschaft kann gegen das Urteil in Revision gehen. Freispruch für S21-Gegner im Betonblock-Prozess weiterlesen